Aktuelles

 

NACHMITTAGSORDINATIONEN:

 
Wir bieten unseren Patienten zusätzliche Nachmittagstermine an: Donnertags 15.30 - 17.00. Wir würden uns freuen, wenn Sie reichlich davon Gebrauch machen würden.

Mit Schulbeginn gibt es auch wieder die Abendordination Dienstags ab 18.00 bis zum letzten Patienten.




 

URLAUB:

 
Geschlossen:
06.04. - 13.04.2012
30.07. - 10.08.2012
01.10. - 05.10.2012

Vertretung Dr. Werner Wech




 

NEU NEU NEU
MBST-KRT neue Gerätegeneration

 
Seit Anfang des Jahres stehen uns, und damit auch ihnen, die neuesten Therapiegeräte zur Verfügung.

Mit der Pro-Mobil Einheit können wir Patienten mit einer längeren Anreise ein System anbieten, mit dem sie nach entsprechender Unterweisung einen Therapiezyklus bequem bei sich zu Hause absolvieren können.

Mehr über diese Behandlung finden Sie unter der Rubrik "Therapie"




 

GESUNDE GELENKE - KNORPELREGENERATION

 
Bis zum heutigen Tag hält sich hartnäckig die mittlerweile widerlegte These, dass Gelenksknorpel - weil nicht durchblutet - sich nicht erneuern könne.

Studien neueren Datums zeigen ganz deutlich, dass auch das Knorpelgewebe einem steten Umbau unterliegt und damit auch die Regeneration beeinflusst werden kann.

Zwei Hebel stehen hier aktuell zur Verfügung:

1. Anteile der Knorpelgrundsubstanz zum Schlucken - siehe auch www.arthrobene.at - oder zur Verabreichung direkt in das Gelenk.

2. Über die MBST-Kernspinresonanztherapie können, wissenschaftlich bewiesen, Knorpelzellen zu gesteigerter Zellteilung und vermehrter Produktion von Knorpelgrundsubstanz gezwungen werden, das heisst, der Knorpel wird dicker.

Link: www.mbst.de




 

Terminvergabe

 
Aufgrund des hohen Organisationsgrades unserer Ordination und der ausreichenden Dichte an Fachärzten für Orthopädie in unserem Bezirk, können wir Termine meist noch am selben Tag anbieten. Um dieses in Österreich unübliche Angebot aufrecht erhalten zu können, ersuchen wir unsere Patienten höflichst, sich telefonisch, per Fax oder per E-mail einen Termin geben zu lassen.



 

PRAXISFÜHRUNGEN:

 
Wir stehen gerne für Praxisführungen, Problemdiskussionen und Vorträge zur Verfügung. Anmeldungen unter Tel: 04762/35536



 

 



 

Rückenprobleme bei Kindern und Jugenlichen

 

Laut statistischen Angaben der Gesundheitsbehörden weisen bereits 80% der Schulkinder Haltungsschwächen auf. Bei diesen Haltungsschwächen handelt es sich um reversible Fehlhaltungen, hervorgerufen durch Muskelschwächen, die aufgrund mangelnder Bewegung bzw. aufgrund mangelnden Trainings nach und nach auftreten.


Zur Hinteranhaltung derartiger Haltungsschwächen ist es von eminenter Bedeutung, dass Kindern und Jugendlichen in ausreichendem Maß die Möglichkeit zu Ausgleichssport, sowie zu Gymnastik gegeben wird. Sind diese Möglichkeiten nicht gegeben, so ist es notwendig über entsprechendes Training unter physiotherapeutischer Aufsicht hier Abhilfe zu schaffen.


Bleiben Haltungsschwächen über Jahre bestehen, so entwickeln sich aus diesen Haltungsschäden. Diese können bei rund 10 - 15% der Teenager festgestellt werden. Diese Veränderungen sind nicht mehr vollständig rückzubilden.


Daraus ergeben sich die logischen Ansatzpunkte für eine Prophylaxe.
Die Erwachsenen sind angehalten, den Kindern ein ausreichendes Maß an Bewegung zu ermöglichen. Auch die kommunalen Politiker und Städteplaner sind gefordert, den Freiraum für Kinder und Jugendliche nicht weiter durch Ausnutzung jeder Baulücke einzuschränken und den Kindern auch in dichteren Siedlungsräumen Möglichkeiten zur unbehinderten Bewegung zu bieten.




 

Der Chefarzt sagt NEIN - was nun?

 

Der Patient - nicht der Arzt - kann einen Antrag auf Ausstellung eines Bescheides bei der zuständigen Krankenkasse stellen. Dazu genügt ein formloses Schreiben.

Binnen zwei Wochen muss die Kasse einen begründeten Bescheid über die Ablehnung austellen. Mit diesem kann der Patient die Krankenkasse beim Landesgericht auf Übernahme der Medikamentenkosten klagen.

Der Patient hat das Recht, sich bis zur zweiten Instanz von einer gesetzlichen Interessensvertretung (z.B. Arbeiterkammer) unentgeltlich vertreten zu lassen.


Aus: ärztemagazin 43/2006, 26.0ktober 2006, 6




 

 



 

Hüftgelenkserkrankungen im Kindes- u. Jungendalter

 

Angesichts steigender Kosten im der Gesundheitswesen muß darauf hingewiesen werden, dass eine sorgfältige Behandlung von Hüftgelenkserkrankungen in der Kindheit sehr oft die später notwendige Versorgung mit teuren Gelenksendoprothesen verhindern hilft.

  • Im ersten Lebensjahr spielt die angeborene Hüftunreife oder Hüftdysplasie eine entscheidende Rolle. Mit einer Häufigkeit von 3% der Neugeborenen ist diese Veränderung nicht allzu selten. Durch ein in Österreich vorbildhaftes Untersuchungssystem mit einer Ultraschall-Hüftgelenksuntersuchung unmittelbar nach der Geburt kann hier bereits in der ersten Lebenswoche mit einer allfälligen Behandlung, in der Regel mit einer Spreizhosenbehandlung, begonnen werden, so dass im Alter von 3 Monaten die meisten dieser Hüftreifungsstörungen ausgeheilt sein können.

  • Im Vorschul- und Volkschulalter ist die Hüftgelenksentzündung, der sogenannte ?Hüftschnupfen? die häufigste Erkrankung. Hier kommt in es im Zuge von Infekten zu einer Mitbeteiligung des Hüftgelenkes mit sehr schmerzhafter Bewegungseinschränkung. Unter entsprechender fachärztlicher Behandlung kann diese Erkrankung allerdings innerhalb weniger Tage bis Wochen vollständig zur Ausheilung gebracht werden. Wesentlich seltener, allerdings auch umso gravierender ist eine oft ähnlich beginnende Hüftgelenkserkrankung dieses Lebensabschnittes der Mb Perthes, bei dem es vorübergehend zu einem Zerfall des Hüftkopfes kommt, der sich im Rahmen von Wiederherstellungsvorgängen nur langsam im Lauf von rund 2 Jahren wieder aufbaut. Diese Erkrankung bedarf der konsequenten fachärztlichen Behandlung unter strenger regelmäßiger Kontrolle, um schwerwiegende Verformungen des entsprechenden Hüftgelenkes auszuschließen. Unter Umständen sind hier sogar Korrekturoperationen vonnöten.

  • Nach dem 10. Lebensjahr stellt die Epiphysiolysis capitis femoris (das ist ein Abrutschen des Hüftkopfes durch eine Lockerung der Wachstumsfuge an dieser Stelle) die häuftigste Hüftgelenksveränderung dar. Hierbei handelt es sich um eine sehr ernste Veränderung, die zum ehest möglichen Zeitpunkt einer operativen Therapie bedarf, da ansonst in nahezu allen Fällen mit einer bleibenden Schädigung des betroffenen Gelenkes zu rechnen ist.

  • Bei fast allen Hüftgelenkserkrankungen im Kindes- u. Jugendlichenalter werden die Beschwerden meistens im Kniegelenk angegeben. Um hier Fehleinschätzungen vorzubeugen, sollte jeweils rasch ein kompetenter Ansprechpartner aufgesucht werden.



 

IST GESUNDHEIT TEUER?

 
Laut einer Statistik die durch die APA veröffentlicht wurde, gibt jede(r) Kärntner(in) rund 1.500 € pro Monat aus.

Die Gesundheitsausgaben liegen mit 3,1% zwischen Gastronomie (5,5%) und und Alkohol und Tabakwaren (2,8%).

Soviel zur Wertigkeit der Gesundheit in Österreich




 

IMPRESSUM:

 
Dr. Wolfgang Klapsch
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Ärztekammer für Kärnten